Die iERT®-Methode ist eine effektive Methode um emotionale Blockaden direkt im limbischen Systems des Gehirns aufzulösen – dort, wo sie entstanden sind.

Von emotionalen Blockaden sprechen wir, wenn mit längst vergangenen Ereignissen noch heute starke emotionale Gefühle verbunden sind, die unser Denken und Handeln negativ beeinflussen.

Bei der iERT®-Methode werden die Augenbewegungen der natürlichen REM-Phase unseres Schlafes simuliert und durch das gleichzeitige gedankliche Verweilen in der erlebten Situation, können belastende Emotionen gelöst werden, die mit einem bestimmten Ereignis verknüpft sind und unser Leben immer wieder belasten.

Die Augen bewegen sich wie in der REM-Phase, was unserem Gehirn signalisiert: „Es soll aufgeräumt werden!“, durch das Erinnern der auslösenden Situation weiß unser Gehirn „wo es aufräumen soll“ und löst die gekoppelten Emotionen genau im zugehörigen Bereich.

So können Kinder/ Jugendliche und Erwachsene in den meisten Fällen nach nur einer iERT®-Sitzung ohne blockierende Emotion in ihr Leben gehen.
Die Technik kommt ursprünglich aus dem Bereich der Trauma Therapie EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), diese ist seit 2013 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Der Ablauf einer iERT® – Sitzung

  1. Anamnese: wir besprechen die anstehenden Probleme und finden die Coachingziele
  2. Vorbereitung: ich erkläre die Methode und wir schaffen gemeinsam einen sicheren Rahmen
  3. Zuordnung eines Ereignisses: wir finden ein konkretes belastendes Erlebnis zum angesprochenen Problem und identifizieren damit verbundene Gedanken, Emotionen und Körperbilder
  4. Desensibilisierung: während der Konzentration auf das gefundene Ereignis, setze ich die bilaterale Stimulation ein (Winken vor den Augen, wodurch Augenbewegungen entstehen oder wechselseitiges Tappen auf die Knie)
  5. Scan: wiederholt wird gespürt, wo im Körper noch negative Empfindungen spürbar sind oder Bilder, die noch mit negativen Gefühlen verknüpft sind, bis dies nicht mehr vorliegt
  6. Installation: ich helfe dir, ein individuelles positiven Selbstbild und positive Gedanken entgegengesetzt der negativen Assoziation zu finden und zu verankern
  7. Abschluss: am Ende der Sitzung prüfen wir nochmals den Erfolg der Methode, ich zeige dir gegebenenfalls Techniken der Stabilisierung
  8. Sicherung: bei schwerwiegenden Themen prüfen wir in einer eventuellen nächsten Sitzung, ob die Veränderungen stabil sind, oder ob an der Erinnerung weitergearbeitet werden sollte

Ich habe mit der iERT®-Methode sehr gute Ergebnisse erzielt, sowie bei Erwachsenen, als auch bei Kindern (ab ca. 6 Jahre). Besonders genießen die Klient/innen, dass sie nach dem Finden des Problems und des Ereignisses während des „Winkes“ wenig bis gar nicht sprechen müssen, sondern die Lösung des Problems „beobachten“.


Bitte beachte – Coaching ist keine Therapie! Sollten bei dir oder deinem Kind bereits Diagnosen vorliegen, komm mit mir ins Gespräch.

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